Informationen für pflegende Angehörige

Sie pflegen oder betreuen eine Person innerhalb der Familie oder im Bekanntenkreis?

 

Im Folgenden finden Sie ausgewählte Informationen rund um das Thema Aggression und Gewalt in Pflegebeziehungen und insbesondere zu Möglichkeiten der Entlastung und Unterstützung, um mögliche Eskalationen zu vermeiden.

Alles zu viel? Warnsignale erkennen

Auch wenn Sie die Verantwortung für einen hilfe- und pflegebedürftigen Menschen tragen – vergessen Sie nicht, auch für sich selbst zu sorgen!

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Entlastung für pflegende Angehörige

Sie müssen den Pflegealltag nicht alleine bewältigen – es gibt eine Vielzahl an Angeboten der Entlastung, Aufklärung und Unterstützung für pflegende Angehörige.

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Anspannung - Entspannung

Menschen, die ständig für Andere da sind und sich um Andere sorgen, vergessen oft ihre eigenen Bedürfnisse oder sehen keine Möglichkeiten, für sich selbst gut zu sorgen.

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Selbstbeherrschung

Bestimmte Umstände können dazu führen, dass man das Gefühl hat, kurz vor der Explosion zu stehen und von den eigenen Gefühlen überrollt zu werden.

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Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Die Organisation der häuslichen Pflegesituation stellt für viele pflegende Angehörige einen dauerhaften Spagat zwischen der Betreuung des Pflegebedürftigen und dem eigenen Alltag dar.

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Ich beobachte Gewalt

Wer schon einmal Zeuge einer aggressiven oder gewalttätigen Situation geworden ist, weiß, dass ein angemessener Umgang damit oftmals nicht einfach ist.

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Gewalt gegen mich

In Pflegesituationen kann es auch zu problematischem Verhalten von Pflegebedürftigen gegen Pflegende kommen - die Gründe hierfür sind vielfältig.

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Persönlicher Notfallplan

Jeder Mensch kennt Situationen, die sich der eigenen Kontrolle entziehen. Extreme Anspannung und starke impulsive Gefühle können bedachtes und umsichtiges Handeln behindern. 

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Alles was Recht ist

Jeder Mensch hat uneingeschränkten Anspruch auf Respektierung seiner Würde und Einzigartigkeit - selbstverständlich auch Menschen mit Hilfe- oder Pflegebedarf.

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